• Annic Scholer

Unerfüllter Kinderwunsch

Aktualisiert: Sept 4


Das Thema des unerfüllten Kinderwunsches nimmt heute immer mehr Platz in unserer Gesellschaft ein. Klappt es auf natürliche Weise nicht wird mit Hormontherapien nachgeholfen. Doch leider verhelfen Hormontherapien und künstliche Befruchtungen nicht immer zum ersehnten Baby, dafür in vielen Fällen zu unerwünschten Nebenwirkungen, die Körper und Seele beider Partner extrem belasten.

Unfruchtbarkeit kann aber auch auf natürliche Weise angegangen werden. Die Fortpflanzungsfähigkeit von Mann und Frau beruht auf einem sensiblen Zusammenspiel verschiedenster Stoffwechselfunktionen. Äussere Einflussfaktoren wie Stress, gestiegene Umweltbelastungen (Pestizide, Lösungsmittel, Schwermetalle, Hormone im Trinkwasser usw.) und veränderte Lebensgewohnheiten in der Ernährung (hoher Weissmehl-, -Zucker und Milchkonsum), Alkohol, Rauchen etc. scheinen die Fertilität negativer zu beeinflussen als lange Zeit angenommen. Wenn aufgrund dieser Faktoren eine konstante, jahrelange Übersäuerung im Körper vorhanden, ja sogar „gepflegt“ wurde, entstehen Nährstoffmängel. Diese wirken sich auf alle Stoffwechselvorgänge und auf den Hormonhaushalt aus. Hat der Mensch nicht mehr genügend Kraft für die eigene Energieproduktion, wie soll er dann für zwei Menschen genügend haben?

Bei den Urvölkern war es noch so, dass Frauen und Männer während mehreren Jahren mit nährstoffreicher Nahrung versorgt wurden und auch werden, wenn der Wunsch Kinder zu bekommen da ist. Sie bereiten sich und Ihre Körper optimal auf eine Schwangerschaft vor (https://www.westonaprice.org/about-us/about-the-foundation/)

In einem übersäuerten Gewebe findet ein verminderter oder gar kein Stoffwechsel mehr statt und das gesamte Immunsystem ist geschwächt. Die abgelagerten Schlacken im Zwischenzellraum verhindern den wichtigen Nährstoffaustausch zwischen Zelle und Blutgefässen, was sich sehr negativ auf die Fruchtbarkeit auswirken kann. Die Entgiftung arbeitet langsamer und Schwermetalle lagern sich ab. Diese können, falls eine Befruchtung statt findet, über die Plazenta an das Kind übergehen, später über die Muttermilch. Auch die Darmflora wird unter der Geburt an das Kind übergeben. Ist diese gestört, was häufig der Fall ist, hat das Kind von Anfang an eine gestörte Darmflora.



Annic Scholer

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