• Annic Scholer

Schwermetalle

Unter Schwermetallen versteht man eine Gruppe an verschiedenen Metallen wie z.B. Blei, Quecksilber, Zinn, Palladium, Arsen, aber auch einigen körpereigenen Edelmetallen wie Eisen, Kupfer, Zink, Chrom.

Schwermetalle begleiten unser tägliches Leben. Sie werden in verschiedensten Bereichen verwendet, so z.B. in der Kosmetikindustrie, in Pflanzenschutzmitteln, in Holzschutzmitteln sowie in Zahnersatzstoffen, Impfungen, Nahrungsmitteln, etc.

Viele dieser Schwermetalle sind für den menschlichen Organismus gesundheitsschädlich, da sie vom Körper nicht abgebaut werden können und in verschiedenen Körperorganen und -geweben deponiert werden. Dort führen sie mit der Zeit zu gesundheitlichen Störungen.

Quecksilber z.B. besetzt Rezeptoren, die zur Aufnahme von lebenswichtige Mineralien und Spurenelemente, wie Eisen, Zink, Magnesium, Kupfer, Selen und Jod, vorgesehen sind. Gelangen diese Stoffe nicht in die Zellen, können diese nicht mehr genug Energie herstellen und das hormonelle Gleichgewicht kommt ins Wanken. Schilddrüse, Eierstöcke, Nebennieren funktionieren nicht mehr richtig. Es kommt zu Verschiebungen im Hormonsystem. Diese machen sich anfangs nur langsam bemerkbar sind aber in den Haaren sehr früh erkennbar.

Dazu kommt das die Schwermetalle die Entgiftungskapazität der Leber hemmen indem sie sich an Eiweisse binden, die für die Entgiftung gebraucht werden. Auch dies hat zu Folge, dass das ganze Hormonsystem aus dem Gleichgewicht kommt. Progesteron z.B. wird nicht mehr genügend produziert und Östrogen wird von der Leber nicht mehr genügend abgebaut.

Schwermetallbelastungen im Körper stellen also eine ernstzunehmende Beeinträchtigung des Wohlbefindens und der Gesundheit dar.


Folgen von Schwermetallbelastung im Körper:

  • Allergien

  • Autoimmunerkrankungen

  • chronische Entzündungen

  • Gelenkbeschwerden

  • Asthma

  • Hautausschlägen (wie z.B. Neurodermitis)

  • Darmprobleme

  • neurologische Erkrankungen

  • Psychische Erkrankungen

  • ADHS/ADS

  • Hormonelle Störungen wie Progesteronmangel, Östrogendominanz, Schilddrüsenunterfunktion, Nebennierenerschöpfung

  • Müdigkeit

  • Abgeschlagenheit

  • chronische Kopfschmerzen

  • Schlafstörungen

  • Befindlichkeitsstörungen

Wie gelangen Schwermetalle in unseren Körper?

Die Anreicherung von Schwermetallen im Gewebe kann auf zwei Wegen entstehen:

  1. Wenn man im Alltage solchen Stoffen übermässig ausgesetzt ist (z.B. Quecksilber von Amalgamfüllungen, Impfungen, Nahrungsmitteln, etc.)

  2. Wenn die Entgiftungskapazität der Leber eingeschränkt ist. Dies ist der Fall wenn der Stoffwechsel sich verlangsamt bzw. das hormonelle Gleichgewicht nicht mehr vorhanden ist. Durch die Schwermetalle wird die Entgiftungskapazität der Leber noch mehr gehemmt.

Die Ausleitung von Schwermetallen kann somit zu einer Entlastung des Stoffwechsels und einem schnelleren Heilungsverlauf beitragen. Gleichzeitig sollte immer die eigene Entgiftungsleistung des Körpers gestärkt werden.

Annic Scholer

078 919 68 79

annic.scholer@gmail.com

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