• Annic Scholer

Schlafstörungen

In der heutigen Zeit sind viele Menschen von Schlaflosigkeit betroffen. Um diesen entgegenzuwirken greifen sie auf Schlaf- oder Beruhigungsmittel zurück.

Die Ursachen die dazu führen können, werden oft nicht erkannt.

Dabei gibt es unterschiedliche Arten von Schlafstörungen, die von nicht Einschlafen können, über häufiges Aufwachen in der Nacht bis zu frühmorgendlichem Erwachen, reichen.


Überaktive Nebennieren, aber auch erschöpfte Nebennieren können zu Schlafstörungen führen. Hat der Körper zu wenig Energie, was bei erschöpften aber auch überaktiven Nebennieren der Fall ist, kann der Körper nicht richtig entspannen. Zur Entspannung braucht es eine bestimmte Menge an Energie.

Menschen mit einer erschöpften Nebenniere kommen morgens nur schwer aus dem Bett und sind dafür abends hellwach und kommen nicht zur Ruhe. Die Kortisolkurve hat sich verschoben.


Dazu kommen häufig erniedrigte Magnesiumwerte. Kalzium kann sowohl erniedrigt als auch erhöht sein.

Vor allem bei Frauen verursachen erhöhte Kupferwerte im Gewebe Schlafstörungen. Kupfer hat dabei eine stimulierende Wirkung auf das zentrale Nervensystem. Dies zeigt sich oft mit Einschlafstörungen und Herzklopfen, sowie Gedankenreisen.


Menschen mit Blutzuckerschwankungen schlafen meist leicht ein, wachen nachts aber mehrere Male auf. Der Blutzucker fällt nachts zu stark ab so dass sie unterzuckern und ängstlich, hungrig und gereizt aufwachen. Wird am Abend zu früh gegessen, kann diese Thematik noch verstärkt werden.

Annic Scholer

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