• Annic Scholer

Menstruationbeschwerden - Prämenstruelles Syndrom

Aktualisiert: Mai 30


Die Menstruation gehört für die meisten Frauen jeden Monat dazu.

Regelbeschwerden oder auch prämenstruelle Beschwerden (PMS) sind ein Zeichen, dass im Körper ein Ungleichgewicht zwischen den Hormonen herrscht. Dazu zählen nicht nur die Geschlechtshormone Östrogen und Progesteron sondern auch die Hormone der beiden anderen grossen Hormonsysteme, der Schilddrüse und den Nebennieren. Steht der Körper unter Stress, werden Stresshormone wie z.B. Kortisol ausgeschüttet. Diese wiederum drosseln die Arbeit der Schilddrüse in der Regel. Östrogen und Progesteron kontrollieren dabei den gesamten weiblichen Zyklus und damit auch die Fortpflanzungsfähigkeit.

Da heutzutage prämenstruelle Beschwerden und Menstruationsbeschwerden so häufig sind, denken viele, dass diese einfach Teil des Lebens als Frau sind. Dies ist nicht richtig. Das einzige, was eine Frau von der Menstruation merken sollte, ist das Menstruationsblut selber. Alles andere ist bereits ein Zeichen hormoneller Probleme.

Typische Zyklusstörungen sind:

  • Prämenstruelles Syndrom (PMS): Brustspannen, Überempfindlichkeit der Genitalien und Brüste, Reizbarkeit, Weinerlichkeit, Überforderung, Aufblähung, verstärkter Körpergeruch, Heisshunger: süss, fettig, salzig, Migräne, Schlappheit.

  • Menstruelles Syndrom: Krämpfe im Unterleib, Begleitende Infekte, Gefühl der Erkältung, Schwäche oder Schmerzen am unteren Rücken, Nachtschweiss sowie unter Umständen auch die unter PMS genannten Beschwerden.

  • Beschwerden während des Eisprungs: Ziehen im Unterleib sowie in seltenen Fällen auch die unter PMS genannten Beschwerden.

  • Zwischenblutungen

  • Ausbleiben der Regel

  • Zu kurzer oder zu langer Zyklus

Annic Scholer

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