Die klassische westliche Medizin schaut selten über den Tellerrand

Wenn es um Gesundheit geht, schaut die westliche Medizin auch heute noch selten über den Tellerrand. Sie hat meist nur standartisierte Antworten auf Probleme, die dann mittels Medikamenten aus dem Weg geschafft werden sollen. Diese Medikamente können für das kurzfristige Überleben ein Segen sein, doch langfristig lösen Sie das Problem nicht. Im Gegenteil, es kommt zu neuen Problemen, die dann wieder mit andren Medikamenten unterdrückt werden. Das Überleben ist heute dank den Fortschritten in der westlichen Medizin um ein Vielfaches einfacher geworden, doch der Lebensmodus ist damit noch nicht wieder hergestellt.


Ein paar Beispiele

1. Eine junge Frau mit PMS

Die westliche Medizin empfiehlt eine nebenwirkungsgeladene Pille, um PMS mit synthetischen Hormonen zu "managen", die, die Symptome und die zugrundeliegenden Ungleichgewichte im Körper maskiert. Ernährung und Mineralstoffe werden dabei ausser Acht gelassen.

Typischerweise wird ein hormonelles Ungleichgewicht durch eine Schilddrüsenunterfunktion, schlechte Entgiftung oder eine nährstoffarme Ernährung verursacht, die zu wenig Progesteron und/oder zu viel Östrogen führt.

2. Ein Erwachsener mittleren Alters mit hohem Cholesterinspiegel

Die westliche Medizin empfiehlt Medikamente, um den Cholesterinspiegel zu senken sowie die Aufnahme von Cholesterin durch das Meiden von tierischen (gesättigten) Fetten zu reduzieren, während die Aufnahme von Pflanzenölen (PUFA) erhöht werden soll.

Auch hier werden die Ernährung, die Schilddrüsenfunktion und die Nährstoffe (z.B. Vitamin A) ausser acht gelassen, die für die richtige Umwandlung von Cholesterin in Sexualhormone benötigt werden. Genau wie bei einem Kochrezept kann der Körper seine Arbeit nicht ohne die richtigen Zutaten verrichten.


3. Junge Frau mit Krampfadern

Die westliche Medizin macht einen Ultraschall, um das Problem zu diagnostizieren, eine Laserbehandlung um die Vene zu zerstören und es wird das Tragen von Kompressionsstrümpfen empfohlen. Stressbereiche im Körper, die das Venensystem belasten (wie schlechte Leberentgiftung, schwache Verdauung und hormonelles Ungleichgewicht), ernährungs-therapeutische Maßnahmen mit Lebensstiländerungen werden ausser acht gelassen.


4. Junge Frau mit Hashimoto (Antikörper gegen die Schilddrüse) und Schilddrüsenunterfunktion

Die westliche Medizin verschreibt Schilddrüsenhormone, die den Körper in einen noch tiefer erschöpften Zustand bringen, anstatt zu schauen wie es um das Immunsystem und die Schilddrüse auf Grund der Nährstoffverhältnisse im Körper wirklich steht. Warum ist ein autoimmuner Prozess vorhanden, wie sieht es mit der Fähigkeit des Körpers aus, Energie herzustellen?


5. Teenager mit Colitis ulcerosa

Die westliche Medizin verschreibt entzündungshemmende Medikamente (Kortisol) oder schneidet ein Stück des Dünndarmes raus. Wichtig wäre zu schauen, wie sieht es mit der Ernährung aus, sind Allergene vorhanden, wieviel Stress hat dieser Teenager, wo sind Nährstoffungleichgewichte.


6. Erwachsener mit saurem Reflux

Die westliche Medizin verschreibt Protonenpumpenhemmer (Säureblocker) wegen zu viel Magensäure. Dieses Medikament schwächt die Fähigkeit des Körpers Nährstoffe zu absorbieren.

Das Problem ist aber nicht ein zu viel an Magensäure, sondern ein zu wenig an Magensäure, wodurch der saure Reflux ausgelöst wird. Zu wenig Magensäure bedeutet, dass die Nahrung nicht richtig verdaut wird und im Magen zu lange liegen bleibt, was zu Entzündungen und somit Sodbrennen oder Magenschmerzen führt.

Die Ursache wird dabei ausser Acht gelassen. Geschwächte Nebennieren und eine niedriges Energieniveau auf Zellebene vermindert die Produktion von Magensäure.


Die Ursache liegt meist tiefer als von der westlichen Medizin angenommen. Die Ursache jeglicher Erkrankung liegt im Energiesystem und der Fähigkeit des Körpers Energie auf Zellebene zu produzieren.